Dr. Lari verfolgt bei jedem Projekt eine individuelle ökologische Strategie, die der spezifischen Lage Rechnung trägt und die natürlichen Gegebenheiten optimal nutzt.
Niedrigenergiehäuser dürfen nicht teuer oder elitär sein.
Eine Energieoptimierung und damit eine Senkung der Betriebskosten lässt sich in jedem Fall realisieren, ohne bei Planung und Bau zusätzliche Kosten zu verursachen.
Bei den Bauvorhaben von Dr. Lari wird ein durchschnittlicher Wert von 32 kWh/m²a erzielt, was eine Einsparung bei den Energiekosten von bis zu 70% gegenüber vergleichbaren Bauten bedeutet.
Ziele
Niedrigenergiehäuser dürfen nicht teuer oder elitär sein. Eine Energieoptimierung und damit eine Senkung der Betriebskosten lässt sich in jedem Fall realisieren, ohne bei Planung und Bau zusätzliche Kosten zu verursachen.
Der durchschnittliche Heizenergiebedarf beträgt 250 kWh/m²a bei Altbauten, 120 kWh/m²a bei Neubauten gemäß der Wärmeschutzverordnung von 1995, 40 kWh/m²a bei Niedrigenergiehäusern und 18 kWh/m²a bei Passivhäusern. Dementsprechend gestaltet sich auch der Heizölbedarf.
Bei den Bauvorhaben von Dr. Lari wird ein durchschnittlicher Wert von 32 kWh/m²a erzielt, was eine Einsparung bei den Energiekosten von bis zu 70% gegenüber vergleichbaren Bauten bedeutet. Da 70–80% des Energieverbrauchs in privaten Haushalten auf den Heizenergiebedarf entfallen, bedeutet dieser Wert eine signifikante Senkung der Betriebskosten.
Anwendungen
Dr. Lari verfolgt bei jedem Projekt eine individuelle ökologische Strategie, die der spezifischen Lage Rechnung trägt und die natürlichen Gegebenheiten optimal nutzt, um bestmögliche Voraussetzungen für umweltgerechtes Bauen und minimierte Betriebskosten zu schaffen.
Die exakte Vorabsimulation des Wärmetransfers im Inneren des Gebäudes entsprechend dem aktuellen Planungsstand ermöglicht den effizienten Einsatz von Wärmespeichern und massiven Bauteilen.
Ob Wohn- oder Bürobau, Hotel oder Industriegebäude – ein gezieltes Eingehen auf die Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Benutzer ist einer der wichtigsten Faktoren für die Reduzierung des tatsächlichen Energieverbrauchs. Benutzerhandbücher für fertiggestellte Gebäude leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, den Bewohnern Einsparmöglichkeiten zu verdeutlichen. Ein Energiemonitoring, bei dem der Benutzer über das Internet auf seinen Energieverbrauch und Vergleichsdaten zugreifen kann, stellt einen zusätzlichen Anreiz zum Energiesparen dar.
Strategien
Strategien zur Reduzierung der von Bau und Gebäudenutzung ausgehenden Umweltbelastungen lassen sich in den verschiedensten Bereichen ansetzen. Schon im Bereich der Planung kann ein Sparpotenzial von bis zu 40 % ausgeschöpft werden.
Bei der Haustechnik lassen sich durch eine optimierte Auswahl der Geräte Einsparungen von bis zu 70% erzielen.
Darüber hinaus integriert Dr. Lari Strategien zur Optimierung von Wasserzirkulation, Verbrauch, Wiederverwertung und Entsorgung sowie zur Regenwassersammlung in die Planung seiner Projekte. Mit Konzepten zur Abfallvermeidung und -reduzierung, beispielsweise durch Kompostierung, verfolgt er gesamtökologische Ziele. Eine kontrollierte Lüftung in einem dichten Bau stellt eine effiziente Maßnahme dar, um den Heizenergiebedarf zu reduzieren, ohne Einbußen bei Komfort und Behaglichkeit zu verursachen.
Die Wahl regenerierbarer Baustoffe mit umweltschonendem Lebenszyklus – sowohl beim Bau als auch bei der Instandhaltung – rundet Dr. Laris ökologische Strategie ab.
Ergebnisse
Der Erfolg einer Niedrigenergiestrategie lässt sich letztendlich anhand der reduzierten Betriebskosten messen.
Daher werden die Projekte von Dr. Lari nach ihrer Fertigstellung wissenschaftlich begleitet, um den tatsächlichen Verbrauch zu erfassen.
So wurde beispielsweise die „Solarsiedlung am Plabutsch“ in Graz, ein Niedrigenergiegebäude im Rahmen des sozialen Wohnbaus, nach ihrer Fertigstellung drei Jahre lang im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht.
Die Messungen ergaben einen Heizölbedarf von lediglich 5 l/m²a, obwohl die Außentemperaturen im Winter auf bis zu −13 °C fielen.
Energieoptimierungsstrategien lassen sich ebenso auf die Reduzierung der Kühllast anwenden. Beim Hotelbau „Holiday Inn“ in Amman wurden die aktivsten Zonen innerhalb eines künstlichen, begrünten Hügels geplant, um den Hügel als Speichermasse zu nutzen. Die Fassade des Zimmerblocks wurde auf Grundlage von Energiesimulationen entworfen. Als Ergebnis weist das Hotel gegenüber vergleichbaren Bauten bis zu 50% niedrigere Betriebskosten auf.